Rothenburg von unserem Hotel aus entdecken

Das mittelalterliche Kleinod ist für ausländische Gäste der Inbegriff einer deutschen Stadt. Schmale, verwinkelte Gassen, herausgeputzte Fachwerkhäuser und kleine beschauliche Plätze lassen das Mittelalter lebendig werden. Die altehrwürdige Stadtmauer ist komplett erhalten. Mit ihren Türmen umarmt sie die schöne Altstadt liebevoll. Sie ist begehbar und bietet herrliche Ausblicke über Rothenburg und in das Taubertal.

 

Rothenburg ist ein quietschvergnügtes Städtchen, auf seine Art quirlig und lebendig. Mehrmals im Jahr wird der Meistertrunk gefeiert – ein Mittelalterfest, wie es seinesgleichen sucht. Die meisten Besucher strömen an Pfingsten zu diesem beeindruckenden Spektakel. Dann ziehen Ritter auf Pferden durch die Stadt und es herrscht allgemeine mittelalterliche Heiterkeit. Auf dem Mittelaltermarkt zeigen Sänger, Artisten und Künstler ihr Können und es riecht überall nach köstlichen Spezialitäten. Der Meistertrunk hat Tradition.

 

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Er geht zurück auf das Jahr 1631. In diesem schicksalträchtigen Jahr eroberte der Feldherr Tilly mit seinem Heer die Stadt. Er wollte sie zerstören und brandschatzen. Durch den Genuss von 3 ¼ Liter besten Frankenweines wurde er milde gestimmt. Er wollte die Stadt verschonen, wenn einer der Ratsherren es schaffte, den Humpen mit 3 ¼ Liter Wein in einem Zug zu leeren. Der Bürgermeister von Rothenburg ob der Tauber nahm die Herausforderung an,  gewann und rettete damit die Stadt. Aus Freude darüber feiern die Rothenburger jedes Jahr den Meistertrunk.

 

Das Plönlein - die berühmteste Sehenswürdigkeit von Rothenburg o.d.T.Die berühmteste Sehenswürdigkeit Rothenburgs und wohl auch das am häufigsten fotografierte Motiv ist das „Plönlein“. Die weltbekannte Weggabelung vor dem bekannten Siebersturm mit dem Kobolzellertor scheint einer Postkarte entsprungen zu sein. Schmucke Fachwerkhäuser und die typisch gepflasterten Straßen der Altstadt vervollständigen das Ensemble.

 

Rothenburg hat eine reichhaltige Kneipen- und Gastronomie-Landschaft. In einem der ältesten Häuser der Stadt befindet sich die mittelalterliche Trinkstube „Zur Höll“. Das Weinlokal zieht in der Burggasse Nummer 8 Weinliebhaber und Freunde deftiger Köstlichkeiten an. Hier wird die beste Auswahl fränkischer Weine in Deutschland serviert. Das Haus, dessen hinterer Teil schon seit 900 nach Christi steht, fällt auf. Mit seinen kleinen Fenstern und der urigen Ausstrahlung ist es unverkennbar mittelalterlich und behaglich.

 

Jedes Jahr pilgern tausende Menschen in die Rothenburger St. Jakobs Kirche, denn hier verbirgt sich eine wertvolle Reliquie. Der berühmte Heilig-Blut-Altar des Würzburger Bildschnitzers Tilman Riemenschneider soll der Sage nach einen Tropfen des Blutes Christi enthalten. Der Altar wurde um 1500 geschnitzt. Er befindet sich auf der Westempore der bedeutenden Kirche. Ein eindrucksvolles Farbspiel präsentiert sich den Besuchern im Ostchor. Bei Vormittagssonne leuchten die 600 Jahre alten Glasfenster in allen erdenklichen Facetten.

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